Abenteuerland am Sambezi – Adrenalin und Natur
Simbabwe war schon immer eines der schönsten und vielfältigsten Safari- und Reiseziele im südlichen Afrika. Das Land ist gesegnet mit einigen der beeindruckendsten Landschaften Afrikas, reichen Mineralvorkommen und fruchtbarem Boden. Simbabwe beeindruckt auch durch seine reiche Tierwelt und beherbergt z.B. eine der größten Elefantenpopulationen der Welt mit über 100.000 Elefanten, zumeist in den riesigen Nationalparks.
Die Victoriafälle und die kolonial geprägte Stadt Victoria Falls bilden die Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. Hier stürzt der mächtige Sambesi, der viertgrößte Fluss Afrikas, in eine über 100 Meter tiefe Schlucht. Besonders beeindruckend sind die Fälle in den Monaten Mai bis September, wenn sie mit ihrer Breite und den Wassermassen imposant sind. Abenteuerlustige können die Fälle zum Beispiel aus der Luft mit einem Hubschrauber bewundern oder das Leben am Flussufer des Zambezi auf einer Sundowner Cruise genießen.
Im Südosten des Landes liegt der Hwange Nationalpark, der mit einer Fläche von 15.000 Quadrat-Kilometer vergleichbar ist mit der Größe Schleswig-Holsteins. Der Hwange Nationalpark beherbergt über 100 Säugetierarten sowie zahlreiche Vogel- und Reptilienarten. Es gibt etwa 400 Vogelarten in diesem Park. Hier findet man eine große Anzahl von Elefanten und Büffeln, Impalas, Kudus, Giraffen, Zebras, Wasserböcke und weitere Tiere des südlichen Afrikas. Auch Raubtiere wie Löwen, Geparden und Leoparden sind hier zu finden.
Am Ufer des Sambesi liegt der Mana Pools Nationalpark, ein Paradies mit reicher Tierwelt, wunderschönen Galeriewäldern und einer Vielzahl von Aktivitäten: Pirschfahrten mit Geländewagen und zu Fuß, Bootsfahrten oder Kanutouren sowie Angelmöglichkeiten. Dieses ökologische Paradies wird Sie sicherlich begeistern!
Simbabwe teilt sich die Victoriafälle mit Sambia. Die Aussicht, der Regenbogennebel und das donnernde Wasser sind spektakulär. Hier kann man Bootsfahrten, Hubschrauberflüge oder sogar Bungee-Jumping vom Victoria Falls Bridge erleben.
Viele Nationalparks, wie Matobo Hills oder Hwange, sind weniger touristisch überlaufen als andere afrikanische Parks. Man hat oft das Gefühl, die Wildnis für sich allein zu haben – ideal für Naturliebhaber und Fotografen.
Traditionelle Dörfer, Kunsthandwerk wie Stein- und Holzschnitzereien, lokale Musik und Feste machen die Reise kulturell sehr bereichernd. Man bekommt Einblicke in das alltägliche Leben und die Geschichte der Shona und Ndebele. Und man kann Reisen nach Zimbabwe sehr gut z.B. mit Botswana Safaris kombinieren, wir beraten Sie gerne hierzu detailliert.









390.757 Quadratkilometer - ca. 28 % der Landesfläche sind durch Nationalparks und Private Konzessionen geschützt.
Rund 16 Millionen Einwohner.
Harare
Englisch ist die Amtssprache; daneben werden zahlreiche indigene Sprachen gesprochen, darunter Shona, Ndebele, Tonga und Kalanga.
Subtropisch bis tropisch.
Deutsche, schweizerische und österreichische Staatsbürger benötigen aktuell kein Visum, aber die Auflagen können sich ändern, daher ist es wichtig, die Seiten des Auswertigen Amts zu beachten.
Zimbabwe Dollar und inoffiziell der US-Dollar.
Linksverkehr
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